Laika Verlag

 

Laika Verlag

Vorschau

Band 8:
Vergegenwärtigt man sich den gesellschaftspolitischen und ökonomischen Diskurs, so ist es zusehends schwierig, dem Begriff Bourgeoisie eine konkrete und spezifische Realität zuzuordnen.
Erschienen im März 2017
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Band 9:
Blanquismus bezeichnet heute zumeist den Staatsstreich einer verschworenen Minderheit, die Machtpositionen in Armee, Politik und Presse inne hat.
Erscheint im Mai 2017
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Band 17:
Der Begriff »Klasse« ist weder räumlich eingrenzbar noch ist damit ein »privilegierter Ort« der Selbsterkenntnis der Gesellschaft verbunden.
Erscheint am 10. September 2017
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Band 18:
Neben ihrer Familie sind es viele Freundinnen und Freunde und politische Wegbegleiter, die Esther Bejarano zur Seite standen und stehen, bekannte Persönlichkeiten wie der Schauspieler Rolf Becker
Erscheint im Juni 2018
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Band 63
Lihs beeindruckende, systematische Recherche zerstört den Mythos, nach dem Was tun? das Werk eines elitären Verschwörers ist. Im Gegenteil, so Lih: Lenin hatte großes Vertrauen in die Fähigkeiten der russischen Arbe
Erscheint im Sommer 2017
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Band 64
Die Verbrechen Stalins, so hört man von diesen Kritikern häufig, ließen sich zu Lenins Text zurückverfolgen. Mit seiner Neuübersetzung von Was tun? wirft Lars T. Lih jedoch ein neues Licht auf diese Debatte.
Erscheint im Sommer 2017
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Band 69:
Der chinesische Theoretiker Zhang Yibing, Philosophieprofessor und Vizepräsident der Nanjing-Universität, gilt als einer der führenden Analysten des sogenannten westlichen Marxismus.
Noch nicht erschienen
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Band 71:
»Der Begriff des Volks ist fest mit der Emanzipation verankert.« Impliziert das Wort »Volk« das Verschwinden des existierenden Staats?
Erschienen im März 2017
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Band 72:
Die jüdische Moderne hat sich während der Epoche der Aufklärung und des Zweiten Weltkriegs entwickelt, zwischen den Debatten, die der jüdischen Emanzipation vorausgingen, und dem Genozid der Nazis.
Erschienen im März 2017
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Solidarität mit #allesdichtmachen

"Ohne Meinungen und Ziele kann man gar nichts darstellen. Ohne Wissen kann man nichts zeigen; wie könnte man wissen, was wissenswert wäre? Wenn der Schauspieler sich nicht damit begnügt, ein Papagei oder ein Affe zu sein, muss er sich das Wissen unserer Zeit über das menschliche Gesellschaftsleben aneignen, indem er selbst in den Kampf der Klassen eintritt. Manche mögen das als entwürdigend empfinden, weil sie die Kunst, wenn die Geldseite erledigt ist, zu den höchsten Dingen zählen; aber die höchsten Entscheidungen der Menschheit werden in Wirklichkeit auf der Erde ausgefochten, nicht im Himmel; in der "äußeren" Welt, nicht in den Köpfen der Menschen. Niemand kann über den kämpfenden Klassen stehen, denn niemand kann über der menschlichen Rasse stehen. Die Gesellschaft kann kein gemeinsames Kommunikationssystem teilen, solange sie in sich bekämpfende Klassen gespalten ist. Für die Kunst bedeutet "unpolitisch" zu sein also nur, sich mit der "herrschenden" Gruppe zu verbünden."

Berthold Brecht - A Short Organum for the Theatre

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

 

#allesdichtmachen